Achtsamkeitstraining für mehr Gelassenheit – Achtsamkeit üben
- Barbara Janßen
- 17. Mai
- 3 Min. Lesezeit
In unserem hektischen Alltag sehnen wir uns oft nach mehr Ruhe und Gelassenheit. Doch wie gelingt es, diese innere Balance zu finden, wenn die Zeit knapp ist und der Stress uns ständig begleitet? Genau hier kann digitales Achtsamkeitstraining eine wertvolle Unterstützung sein. Ich möchte dir zeigen, wie du Achtsamkeit üben kannst – ganz einfach, flexibel und effektiv.
Warum Achtsamkeit üben so gut in den Alltag passt
Vielleicht hast du schon von Achtsamkeit gehört, aber fragst dich, wie du das in deinem vollen Terminkalender unterbringen sollst. Das Schöne am Achtsamkeitstraining ist, dass du es jederzeit und überall machen kannst. Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause oder abends vor dem Einschlafen – du entscheidest, wann und wo du dir eine kleine Auszeit gönnst.
Durch die Nutzung von Online-Kursen oder geführten Meditationen kannst du Schritt für Schritt lernen, bewusster zu leben. Das bedeutet, du nimmst deine Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen wahr, ohne sie zu bewerten. So entsteht mehr Gelassenheit und du kannst besser mit Stress umgehen.
Praktische Tipps für den Einstieg:
Suche dir eine ruhige Ecke, in der du ungestört bist.
Starte mit kurzen Übungen von 5 bis 10 Minuten.
Nutze Erinnerungen auf deinem Smartphone, um regelmäßig zu üben.
Sei geduldig mit dir selbst – Achtsamkeit ist eine Übung, kein Wettbewerb.

Wie du mit kleinen Schritten mehr Gelassenheit gewinnst
Achtsamkeit ist kein Ziel, das du schnell erreichst, sondern eine Haltung, die du täglich übst. Es geht darum, immer wieder innezuhalten und bewusst wahrzunehmen, was gerade ist. Das kann dir helfen, Stress abzubauen und deine innere Ruhe zu stärken.
Hier ein Beispiel, wie du das im Alltag umsetzen kannst:
Morgens bewusst starten: Nimm dir nach dem Aufwachen 3 Minuten Zeit, um tief durchzuatmen und deinen Körper zu spüren.
Beim Essen achtsam sein: Iss langsam und konzentriere dich auf den Geschmack, die Textur und den Geruch deiner Mahlzeit.
Kurze Pausen einlegen: Nutze kleine Pausen, um deine Schultern zu lockern und bewusst zu atmen.
Abends reflektieren: Schreibe auf, wofür du heute dankbar bist und was dir gut getan hat.
Diese kleinen Rituale helfen dir, Achtsamkeit üben zu können, ohne dass es sich nach zusätzlicher Arbeit anfühlt.

Achtsamkeit und Ernährung – eine kraftvolle Kombination
Ich verfolge einen ganzheitlichen Ansatz, der Achtsamkeit und gesunde Ernährung miteinander verbindet. Denn beides beeinflusst unser Wohlbefinden maßgeblich. Wenn du achtsam isst, nimmst du nicht nur besser wahr, was dein Körper braucht, sondern kannst auch bewusster genießen.
Das bedeutet:
Du achtest auf Hunger- und Sättigungssignale.
Du vermeidest Ablenkungen wie Fernsehen oder Handy beim Essen.
Du wählst Lebensmittel, die dir Energie geben und dich stärken.
Diese Verbindung aus Achtsamkeit und Ernährung unterstützt dich dabei, langfristig gesünder zu leben und dich rundum wohlzufühlen.
So integrierst du Achtsamkeit nachhaltig in dein Leben
Damit du dauerhaft von den positiven Effekten profitierst, ist es wichtig, dass du das Training regelmäßig machst. Hier ein paar Tipps, wie du das schaffst:
Routinen schaffen: Verknüpfe das Training mit bestehenden Gewohnheiten, z.B. direkt nach dem Zähneputzen.
Realistische Ziele setzen: Starte mit wenigen Minuten täglich und steigere dich langsam.
Erfolge feiern: Erkenne an, wenn du dranbleibst und dich besser fühlst.
Austausch suchen: Vielleicht findest du eine Gruppe oder einen Partner, mit dem du dich motivieren kannst.
Mit diesen Schritten wird das "Achtsam sein" üben zu einem festen und bereichernden Teil deines Alltags.
Ich hoffe, ich konnte dir zeigen, wie einfach und wertvoll Achtsamkeitstraining sein kann. Wenn du dich darauf einlässt, wirst du merken, wie sich mehr Gelassenheit und Wohlbefinden in deinem Leben breitmachen. Probier es aus – dein Körper und dein Geist werden es dir danken!
Kommentare